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Die Erfolgsgeschichte der Lymphologie und der komplexen physikalischen Entstauungstherapie (KPE) – aktuelle Bedeutung

Artikel von Oliver Gültig

Bereits Ende des vorletzten Jahrhun­derts (1892) veröffentlichte Alexander von Winiwarter (Wiener Chirurg . Abb. 1) ein komplexes physiotherapeutisches Behandlungsregime um „in den elephantiastisch erkrankten Theilen angesammelte Gewebsflüssigkeit zu befördern und dadurch der übermäßigen Produktion von Bindegewebe Einhalt zu thun..." [1].

Entwicklung der Lymphologie im 20. Jahrhundert
Dieses Wissen geriet jedoch in vollstän­dige Vergessenheit. Erst durch die prak­tischen Erfahrungen von Vodder (Kopen­hagen) erlebte die physiotherapeutische Behandlung von Schwellungen eine, zu­nächst bruchstückhafte, Renaissance. Der Begriff Manuelle Lymphdrainage (MLD) wurde von ihm in den 1930ern geprägt.

Copyright:
Springer-Verlag 2012
Gefäßchirurgie 2012  Zeitschrift für vaskuläre und endovaskuläre Medizin
17:187-193 • DOI 10.1007/s00772-011-0984-1

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Einfluss der Patienten-Compliance auf den Behandlungserfolg eines Lymphödem – Fallbericht

Physiosience im Thieme Verlag:
Georg Thieme Verlag KG
Physioscience
Rüdigerstr. 14
70469 Stuttgart
Internet: www.thieme.de/physioscience

Artikel von Annette Seffers

Die Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE) ist eine Kombination der Therapiemaßnahmen Manuelle Lymphdrainage, Hautpflege, Kompressionstherapie und Bewegungstherapie. Sie hat in der Phase 1 das Ziel ein Entstauung des Lymphödems zu erreichen. Die Phase 2 der KPE dient anschließend der langfristigen Erhaltung des Therapieerfolgs. Ziel dieses Fallberichts ist es, am Beispiel eines Patienten mit einem primären Beinlymphödem darzustellen, wie wichtig die Compliance der Patienten in der erhaltenden Phase der KPE ist.

Quellenangabe: physioscience 2007; 23-26

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Lymphödem – Verbände in der Praxis

European Wound Management Association (EWMA)
Focus Document: Lymphoedema bandaging in practice
London: MEP Ltd. 2005

EWMA Focus-Dokument

Die European Wound Management Association (EWMA) hat sich entschlossen, eine neue Schulungsinitiative, und zwar in Form eines Fokusdokumentes zu starten. Damit wird das Ziel verfolgt, nur ein spezielles Thema herauszustellen, um in diesem Bereich das Verständnis zu vertiefen und klare Vorschläge für die klinische Behandlung an die Hand zu geben. Das vorliegende Fokusdokument geht spezifisch auf die Lymphödem-Verbände in Europa ein und soll im Rahmen einer Schulungskampagne zur Konsensfindung in der Lymphödem-Praxis innerhalb Europas beitragen.


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Lipödem – Aktuelles zu einem weitgehend unbekannten Krankheitsbild

Verlag: Georg Thieme Verlag KG Stuttgart
Akt. Dermatolo 2007, 33: 1-10

Das Lipödem ist eine Erkrankung bei Frauen, charakterisiert durch eine umschriebene Unterhautfettvermehrung vorwiegend der Beine mit Ödmen, Spannungs- und Druckschmerzen sowie Hämatomneigung. Die Diagnose kann anhand klinischer Kriterien gestellt werden. Bisher war lediglich eine konservative Behandlung mittels manueller Lymphdrainage, Kompression und Krankengymnastik möglich. Neuerdings kann operativ mittels Liposuktion in Tumeszenz-Lokalanästhesie (TLA) eine dauerhafte Verbesserung des Aussehens sowei eine Reduktion der Beschwerden mit einem deutlichen Gewinn an Lebensqualität erreicht werden. Die Kombination beider Verfahren gilt inzwischen als Therapiestandard.

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Hautpflege bei lymphostatischen Ödemen

Artikel von Anya Miller

Bei chronischen lymphostatischen Ödemen sind die epidermale Differenzierung und die Bildung des Säureschutzmantels der Haut gestört. Lymphfisteln und herabgesetzte lokale Immunabwehr erhöhen das Infektionsrisiko. Durch Kompressionsmaterial wird der Haut zusätzlich Fett und Feuchtigkeit entzogen. Friktion führt zu einer frühzeitigen Abschilferung von Korneozyten im Stratum corneum. Hautpflegesollte aus fettenden Grundlagen wie lipophiler Creme bestehen. Zur Stabilisierungdes Fett- und Feuchtigkeitsgehaltes sind Glyzerin und Harnstoff geeignet. Bei derweiteren Zusammensetzung sind Sensibilisierungen zu beachten. Kompressionsmaterial wird durch Externa nicht beschädigt. Es gibt inzwischen Kompressionsstrümpfe mit eingearbeitetem Pflegeprodukt.

Quellenangabe: Zeitschrift "Lymphologie in Forschung und Praxis"

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Heilberufe Spezial 2003 - Das Lymphgefäßsystem

Auch wenn das Lymphödem selbst nicht zu einem Ulcus cruris führt, so ist es doch nach neueren Erkenntnissen spätestens ab dem Stadium III der chronischen venösen  Insuffizienz (CVI) an der Entstehung des Ulcus cruris beteiligt. Diese Tatsache und die sich daraus ableitenden therapeutischen Konsequenzen werden leider häufig nicht berücksichtigt...

Quellenangabe:
Heilberufe - Das Pflegemagazin
Heidelberger Platz 3
14197 Berlin
Internet: www.heilberufe-online.de

Verlag für Physiotherapie und Medizintechnik

Dr. Belhadi
Sternstr. 12 a
34123 Kassel
E-Mail: verlag.belhadi@gmx.de

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Belhadi 04/2004 - Osteopathie in der Praxis

Die manuelle Lymphdrainage wurde frühzeitig um ergänzende Maßnahmen erweitert, die den Behandlungser folg verlängern und verbessern. Hierzu zählen zum Beispiel Bandagierungstechniken, aber auch spezielle Anweisungen i.S. von Hausaufgaben für die Patienten. So wurde der Begriff „Komplexe Entstauungstherapie“ geprägt ...

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Belhadi 05/2004 - Gerätegestützte Lymphologie

Der Stellenwert der AIK im Rahmen der Behandlung von primären und sekundären Lymphödemen muss auf Grund der bisher erbrachten Forschungsergebnisse relativiert werden. Eine Volumenreduktion, allerdings mit erheblichen Unterschieden in der Größe, konnte durch verschiedene Verfahren der Volumenbestimmung und durch nuklearmedizinische bildgebende Verfahren nachgewiesen werden ...

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Belhadi 06/2004 - Heilmittelrichtlinien 2004

Fünf Monate nach Einführung der neuen Heilmittelrichtlinien (HMR) am 1. Juli d.J., die auch für die ambulante Lymphologie einschneidende Veränderungen mit sich brachte, macht es Sinn, diese kritisch zu bilanzieren. Mit dem vorliegenden Beitrag erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die Auswirkungen der HMR auf die ambulante Lymphologie ...

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Belhadi 03/2005 - Das lymphatische Kind

Lymphostasen im Kopfbereich, welche als lymphostatische Enzephalopathie und Ophthalmopathie bezeichnet werden, können bei Kindern in primärer und sekundärer Form vorliegen. Sie sind jedoch nicht in der Häufigkeit anzutreffen, wie die sekundären Gliedmaßenödeme und spielen daher in der physiotherapeutischen Praxis – quantitativ gesehen – eher eine untergeordnete Rolle ...

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Belhadi 02/2006 - Weiterbildung im Praxistest

Die manuelle Lymphdrainage, oder besser die Komplexe Physikalische Entstauungstherapie, wird immer bedeutender als eigenständige Therapie innerhalb der Behandlung von Lymphödemen. Die klassische Indikation ist das Lymphödem, sie wird aber auch eingesetzt als unterstützende Maßnahme u.a. nach chirurgischen Eingriffen ...


Lymphologie in Forschung und Praxis,
Organ der Dt. Gesellschaft für Lymphologie

Viavital-Verlag
Postfach 23 02 09
45070 Essen
E-Mail: info@viavital.net
Internet: www.viavital.net

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Bedeutung der curricularen lymphologischen Weiterbildung niedergelassener Ärzte

Die curriculare Fortbildung Lymphologie von nahezu 200 Ärzten/innen im deutschsprachigen Raum hat über die vergangenen zehn Jahre hinweg die Qualität in der ambulanten Versorgung der lymphangiologisch Erkrankten deutlich verbessert. In bereits 24 Netzwerken in Deutschland arbeitet die gesamte lymphologische Versorgungskette (Arzt, Lymph­therapeut, lymphkompetentes Sanitätshaus) im Sinne eines Lymphteams eng zusammen ...

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AIK und Lymphödem – Glaube und Wirklichkeit

Es ist erstaunlich, dass immer noch geglaubt wird die "Apparative Intermittierende Kompression (AIK)" sei etwas ähnliches wie die "Manuelle Lymphdrainage (ML)" und könnte diese problemlos ersetzen ...

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Ambulante Betreuung lymphologischer Patienten

Im Rahmen einer gemeinsamen bundesweiten Fortbildung der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie mit der Ärztekammer Hessen in der Ärztlichen Akademie in Bad Nauheim für Ärzte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen und Vertreter der GKV am 11. Mai 2001 wurde in der Podiumsdiskussion mit Vertretern von Fachgesellschaften, KV, Ärzte­kammer, MDK und Kassen folgender Basiskonsens festgehalten ...

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Lymphologischer Kompressionsverband bei Kopf-, Brust- und
Genitallymphödem unter ambulanten Bedingungen

Die erfolgreiche Entstauung und die optimale Erhaltung einer Entödematisierung beim Patienten mit sekundären Kopflymphödemen, Lymphödemen der Mamma, primären und sekundären Genital- und Rumpfödemen fordern vom behandelnden Arzt ...

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Ambulante Lymphologie

Die Manuelle Lymphdrainage/Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (ML/KPE) ist eine, in zwei unterschiedlichen Phasen, zu verordnende physiotherapeutische ...

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Außergewöhnliche Therapieerfolge bei verschiedenen
Verlaufsformen der Sklerodermien

Sklerodermien sind chronische Erkrankungen, bei denen es nach einer entzündlichen Phase zur Sklerose, d. h. einer bindegewebigen Verhärtung umschriebener Hautareale oder zu generalisierter Sklerose der Haut unter Beteiligung innerer Organe kommt. Die Ätiologie ist unbekannt. Heute werden drei Sklerodermieformen unterschieden ...

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Wie komplex muss die Physiotherapie bei der
Behandlung des phlebolymphostatischen Ödems sein?

Das klinische Stadium der chronischen venösen Insuffizienz (CVI) entscheidet, welche Art der physikalische Therapie bei diesen Patienten zur Anwendung kommt. Im Stadium I (phlebo-lymphodynamisches Ödem) zeigen sich eiweißarme Ödeme ab der zweiten Tageshälfte. Als Therapie ist hier die Versorgung mit Kompressionsstrümpfe und ein Venentraining ausreichend ...

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